AKempor-Tagung am 7. und 8.11. in München

Die 11. Jahrestagung des Arbeitskreises Empirische Personal- und Organisationsforschung findet am 7. und 8. November 2013 an der Ludwig-Maximilians-Universität München statt.

Die Tagung befasst sich im eingeladenen Programmteil mit dem empirischen Bewährungsgrad von personal- und organisationswissenschaftlichen Theorien.

  • Prof. Dr. Andreas Diekmann (ETH Zürich) referiert über Möglichkeiten und Grenzen von „Reproduktion und Replikation“ zur Generalisierung empirischer Ergebnisse.
  • Prof. Dr. Thomas Zwick (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und Prof. Dr. Stefan Krauss (Universität Regensburg) reflektieren und diskutieren (selbst)kritisch über das „Signifikanztest(ritual)“.

Das vorläufige Tagungsprogramm finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass es sich um eine vorläufige Version handelt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

A wirkt auf B. Oder anderherum: B wirkt auf A. Ist doch auch irgendwie egal. Oder?

Scannen0001

Aha? Meine erste Stelle beeinflusst nicht meine soziale Herkunft? Das hätten wir nicht gedacht….  – Der Zeitungsartikel bezieht sich auf den Aufsatz: Jacob, Marita; Klein, Markus (2013): Der Einfluss der Bildungsherkunft auf den Berufseinstieg und die ersten Erwerbsjahre von Universitätsabsolventen (mit Markus Klein). In: Beiträge zur Hochschulforschung 35 (1), 8-37. Die Analyse geht von einer anderen Kausalitätsrichtung aus. Da sind wir froh. – Obwohl, sehen wir so: Neulich sagte ein Präsident einer Hochschule (der Name tut ja nichts zur Sache) in einer Diskussion auf einer Tagung, dass Kausalität ein wissenschaftlich überholtes Konzept sei.  Bei der Halterner Zeitung ist der Fortschritt eben schon angekommen.