Fallstudien in Seminararbeiten

Als Hilfestellung für Studierende haben wir ein kurzes „Arbeitspapier“ verfasst.  Es soll Studierenden helfen, eine Seminararbeit in Form einer Fallstudie zu verfassen. Die Beispiele beziehen sich auf den Gegenstand eines konkreten Seminars, nämlich auf ein Seminar zum Thema „Negative Unternehmenspraktiken“. Nahezu alle Hinweise las­sen sich aber auch leicht auf andere Themen übertragen, sind also von allgemeiner Bedeutung bei der Erstellung von Fallstudien.

Wir behandeln in dem Papier u.a. folgende, recht basale Fragen: Was ver­steht man unter einer Fallstudie? Nach welchen Kriterien kann man einen Fall auswählen? Was muss man für Details bei der Analyse des Falls beachten (z.B. muss man klären, wann das Fallgeschehen beginnt und endet)? Und welche Quellen kann man und muss man nutzen? Kaum behandelt wird die Frage, inwieweit die Erkenntnisse von Fallstudien verallgemeinerbar sind, auf allgemeinere Theorien und Hypothesen bezogen werden können usw. Wir betonen sehr stark die deskriptive Seite und wenden uns an Studierende, die über keine (oder sehr wenig) Kenntnisse wissenschaftlicher Methoden verfügen (Studierende von Bachelorstudiengängen der Betriebswirtschaftslehre z.B.). Das Papier (Nienhüser, W./Wolfslast, M./Cichon, J. (2014): Die Fallstudien-Methode in wissenschaftlichen Arbeiten. Essen) ist als PDF zum Download erhältlich.

8. International Research Workshop – Methods for Ph.D.

Der 8. International Research Workshop – Methods for Ph.D. findet vom 28. September bis 3. Oktober 2014 an der Akademie Sankelmark (bei Flensburg) und der University of Southern Denmark – Campus Sonderburg stattfindet.

Weiter Informationen über Kurse, Programm und Anmeldung ist auf der Webseite zu finden: http://www.phd-network.eu/

Bei Fragen werden  Sie sich bitte an: irws@hsu-hh.de

 

„Why God never received tenure“

  1. „He had only one major publication.
  2. It was in Hebrew.
  3. It had no references.
  4. It wasn’t pub­lished in a ref­er­eed journal.
  5. Some even doubt he wrote it by himself.
  6. It may be true that he cre­ated the world, but what has he done since then?
  7. The sci­en­tific com­mu­nity has had a hard time repli­cat­ing his results.
  8. He never applied to the ethics board for per­mis­sion to use human subjects.
  9. When one exper­i­ment went awry he tried to cover it by drown­ing his subjects.
  10. When sub­jects didn’t behave as pre­dicted, he deleted them from the sample.
  11. He rarely came to class, just told stu­dents to read the book.
  12. Some say he had his son teach the class.
  13. He expelled his first two stu­dents for learning.
  14. Although there were only 10 require­ments, most of his stu­dents failed his tests.
  15. His office hours were infre­quent and often held on lim­ited access moun­tain tops.
  16. No record of work­ing well with colleagues.“

(Quelle: Die ursprüngliche Quelle ist schwer zu identifizieren, ich verweise hier lediglich auf die Seite von Rob J Hyn­d­man (http://robjhyndman.com/hyndsight/god), der dies ebenfalls beklagt und die Liste zitiert.)

 

Wie schätzen Sie Ihre sozialen Fähigkeiten ein? – Selbsttest mit einem Fragebogen zur Messung „Sozialer Fähigkeiten“

Das Institut für Mittelstandsforschung (IMF) der Universität Lüneburg (Prof. Albert Martin) hat einen Fragebogen zur Messung sozialer Fähigkeiten entwickelt.  Der Fragebogen mit einer Kurzskala zur Beurteilung der sozialen Fähigkeiten steht jedermann zur Verfügung. Auf der Internetseite können Sie selbst prüfen, inwieweit Sie über soziale Fähigkeiten verfügen. Sie bekommen eine Rückkopplung in Form eines Ausdrucks, der Ihnen „schwarz auf weiß“ Auskunft gibt.

Veranstaltung „Qualitative Methoden und Mixed Methods in der Managementforschung“ (24. bis 27. 9. 2014)

Im Kursangebot des VHB gibt es die Veranstaltung „Qualitative Methoden und Mixed Methods in der Managementforschung“. Sie findet  vom 24. bis 27. September 2014 statt. Durchgeführt wird der Kurs von den Kollegen Wrona, Mayring und Wolf an der TU Hamburg-Harburg.
Anmeldungen senden Sie bitte bis zum 17. März 2014 an: doktorandenprogramm(at)vhbonline.org
Alle weiteren Informationen finden Sie auf nachfolgender Seite: