
Quelle: http://www.notesofberlin.com/2012/12/realitatsprinzip.html; Danke an den „blinden Hund“ für den Hinweis (http://derblindehund.wordpress.com/2012/12/10/realitatsdruck/)

Quelle: http://www.notesofberlin.com/2012/12/realitatsprinzip.html; Danke an den „blinden Hund“ für den Hinweis (http://derblindehund.wordpress.com/2012/12/10/realitatsdruck/)
(Quelle: PhDcomics: What is Open Access, http://www.phdcomics.com/comics.php?n=1533),
gefunden im Newsletter vom Forum Qualitative Sozialforschung
1. Qualitative und quantitiative Forschung unterscheiden sich nicht so grundsätzlich, wie manche erkenntnistheoretische Positonen es nahelegen. Dies macht das im besten Sinne auf praktische Anwendungen ausgerichtete Buch von Bernard und Ryan klar. Ein Beispiel: Mit welchem Thema oder welchen Themen befasst sich ein Text? Texte können Geschäftsberichte, Interviews, Antworten auf (offene) Fragen usw. sein. Eine solche Frage nach dem „Thema“ ist grundlegend und eben nur vermeintlich einfach zu beantworten. Bernard und Ryan meinen, dass die Verhaftung in erkenntnistheoretischen Lagern verhindert, dass sinnvolle Analysetechniken über die „Lager“- und Disziplingrenzen hinaus genutzt werden und daher nur „lokal“ bekannt sind. Ihr Buch sollte dieses Problem reduzieren.
Bernard, H. R., & Ryan, G. W. (2010). Analyzing Qualitative Data: Systematic Approaches. Los Angeles, CA: SAGE.
2. Statistische Tests müssen sinnvoll ausgewählt, die Ergebnisse vernünftig dargestellt werden. Hier hilft der folgende Aufsatz:
Wright, D.B. (2003). Making friends with your data: Improving how statistics are conducted and reported. In: British Journal of Educational Psychology, Vol. 73: 123-136. (http://www.baomee.info/pdf/MakeFriends/1.pdf )
Natürlich hat es schon perfekte Morde gegeben – sonst wüßte man ja etwas von ihnen.
Alfred Hitchcock
… schafft sich ein Konstrukt, das ihn zu Höherem führt.
Quelle: Aakash Nihalani, Long Island, http://www.unurth.com
Die Telefonnummer ist unkenntlich gemacht worden. Wo man Evidenz erlangt, kann aber erfragt werden.